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<meta name="description" Content="20 Mal setzten sich die Lauterer durch, 13 dieser Aufeinandertreffen gewann der KSC. 22 Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison endete das Duell im Karlsruher Wildpark 0:0. Das Hinspiel in Kaiserslautern hatten die „Roten Teufel“ mit 2:0 gewonnen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Beide Teams tun sich in dieser Spielzeit vor allem in der Offensive sehr schwer. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein äußerst hartumkämpftes Spiel einstellen. Schließlich geht es für beide Teams um viel.  <p> Dieser, so Möhlmann, sei nur dann zu bewerkstelligen, wenn im Winter auf allen Positionen nachgebessert wird. Dem nach Meinung des Trainers nicht Klassenerhalt-tauglichen Personal wurde von Oliver Kreuzer derweil ein einwöchiger Maulkorb auferlegt.  <p>  20 Mal setzten sich die Lauterer durch, 13 dieser Aufeinandertreffen gewann der KSC. 22 Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison endete das Duell im Karlsruher Wildpark 0:0. Das Hinspiel in Kaiserslautern hatten die „Roten Teufel“ mit 2:0 gewonnen. <p> FCK-Sportchef Uwe Stöver bekam beim Tabellenführer einen mutlosen Auftritt seiner roten Teufel zu sehen. <p>  Der SV Sandhausen hat sich bereits in den ersten beiden Saisonspielen richtig stark präsentiert. Dem souveränen 3:1-Erfolg zum Auftakt in Braunschweig folgte zuletzt ein spektakuläres 4:3 gegen Union Berlin. Dabei drehten die Sandhäuser durch zwei Tore in den letzten zehn Minuten noch das Spiel.  </pre>


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<pre>Auch der oben erwähnte 3:2-Heimerfolg der Regensburger hatte viele Tore zu bieten.  <p> Seit nunmehr fünf Spielen in Folge sind die Badener ohne Niederlage und konnten dabei drei Siege und zwei Unentschieden einfahren. In der Fremde gab es zuletzt ein 1:1-Remis beim VfL Bochum.  <p>  Davon konnten die Kölner sechs Begegnungen für sich entscheiden. Zwei Mal ging Aue als Sieger vom Platz, ebenso oft gab es ein Unentschieden. <p> Freitag, 2Juli 2015, 20:30 Uhr in Duisburg – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps <p>  Während die Formkurve in Kaiserslautern weiter deutlich nach oben zeigt, sind die Auer weiterhin auf der Suche nach den richtigen Mitteln im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Nach nur einem mageren Zähler in den vergangenen sechs Spielen läuft der Aufsteiger derzeit Gefahr, den Anschluss an das „rettende Ufer“ noch in der Hinrunde zu verlieren.  </pre> 


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<pre> Nach zuvor drei sieglosen Auftritten konnten die Braunschweiger zuletzt einen 1:0-Erfolg gegen Bochum feiern. Es war bereits das neunte Spiel in dieser Saison, in dem die Niedersachsen ohne Gegentreffer blieben.  <p> Die vor dem Saisonstart äußerst großspurig auftretenden Berliner sind derweil schon froh, dem drohenden Abstiegskampf gerade noch entkommen zu sein: Mit zwei Siegen setzten sich die Rot-Weißen erst unmittelbar vor dem Jahreswechsel von der akut gefährdeten roten Zone ab.  <p>  Immerhin verlor der KSC keines der der letzten vier Spiele gegen Kaiserslautern und sicherte beim 0:0 in der Hinrunde einen der seltenen Auswärtspunkte. <p>  In den letzten fünf Auftritten kassierten die Frankfurter immer mindestens ein Gegentor. Von ihren bislang fünf Auswärtsspielen haben sie nur bei Spitzenreiter SC Freiburg verloren (0:2). Mit jeweils drei Treffern sind Besar Halimi und Zlatko Dedic derzeit die erfolgreichsten Torschützen des FSV. <p>  Wie die fürther diesen neuerlichen Nackenschlag verkraftet haben, ist vor der Partie gegen Duisburg nun die große Frage.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss kassierte Enrico Valentini in Bielefeld auch noch die Gelb-Rote Karte, sodass er gegen fürth zum Zuschauen verdammt ist.  <p> In der Zweitliga-Saison 2013/2014 gewann der FCK sein Heimspiel gegen die Dresdner klar mit 4:0 und konnten sich damit auch erfolgreich für die knappe 2:3-Niederlage in der Hinrunde in Dresden revanchieren.   <p> Mit dem per Leihvertrag aus der portugiesischen Liga gekommenen TomanÃ© fand sich lediglich ein neuer offensiver Hoffnungsträger bei den Zebras ein, der die auf ihm ruhenden Hoffnungen aber wohl beim besten Willen nicht im Alleingang schultern kann. <p>  Mit gerade einmal 12 Gegentoren stellen die Bielefelder eine der besten Defensivreihen der Liga. Im Angriff offenbarten die Arminen dagegen bislang große Defizite.  <p> Das große Problem bei den Eisernen ist die Abwehr. 30 Gegentore in 17 Spielen bedeuten die zweitschwächste Defensive der Liga. Nur drei Mal – jeweils auswärts beim TSV 1860 München (0:0), beim Karlsruher SC (3:0) und beim FC Heidenheim (2:0) – blieb die Mannschaft von Trainer Sascha Lewandowski bislang ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Nach nur einer Niederlage in den vergangenen 11 Zweitligabegegnungen gehört Heidenheim zu den großen Gewinnern des zweiten Saisondrittels und rangiert in der Rückrundentabelle nicht zufällig auf dem dritten Platz.  <p> Mit FCA-Legende Sascha Mölders (30) kam ein bundeligaerfahrener Strafraumschreck, mit der Bremer Leihgabe Levent Aycicek (21) ein technisch versierter Mittelfeldmann und mit Jan Mauersberger (30) ein routinierter Innenverteidiger.  <p>  Sowohl den FC Kaiserlautern als auch den SC Paderborn hatten viele Fans und Experten ganz sicher auf den vorderen Plätzen der Tabelle erwartet. Doch beide Teams sind alles andere als optimal aus den Startlöchern gekommen und noch weit von ihrer Bestform entfernt. <p>  Nach dem schwachen Saisonstart sind die Lauterer nun endgültig in dieser Saison angekommen. Bereits seit sechs Partien sind sie inzwischen ungeschlagen. Das große Erfolgsgeheimnis ist ganz klar die deutlich stabilisierte Abwehr.  <p> Und der kommt mit der Empfehlung von sieben Punkten aus den vergangenen drei Ligapartien. Dabei legte sich vor allem der jüngste Heimdreier gegen den vormals Tabellenzweiten und nunmehrigen Dritten aus Hamburg-St. Pauli wie Balsam auf die geschundene Löwenseele.  </pre>


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